Und was machst du so am Wochenende?

Aufstehen, Kaffe, englisches Frühstück–s–radio. Alles klappt reibungslos. Mein Kopf fängt an nachzudenken. Zeitumstellung, aha. Durch die Zeitumstellung ist der Wecker in der Küche wieder im Rahmen der minütlichen Genauigkeit. Daran muss ich mich erstmal gewöhnen. Ein Stapel–oder sagen wir lieber Maulwurfhügel–Briefe liegt liederlich und ungeöffnet auf dem Küchentisch. Ich sortiere die Briefe nach Wichtigkeit, öffne die unwichtigen und werfe sie überflogen in den Papiermüll. Den Stapel wichtiger Briefe hübsche ich auf und schiebe ihn von mir weg. Das reicht erstmal. Wenn was wichtiges ist, dann kommt bestimmt noch eine Erinnerung. Der Papiermüll ist jetzt maßlos überfüllt. Aber die leeren Glasflaschen müssten zu erst weg, den das klirrt immer so beim Öffnen der Wohnungstür. Bei all dem Tatendrang und Aufgabenüberfluss muss ich doch glatt erstmal aus der Wohnung. 3 Stunden später trotte ich zurück. Ach, da war doch noch was…

Ende November ist die operatingsystems.io Konferenz in London; mit von der Partie bin ich mit dem Vortrag “An introduction to userland networking”. Wenn das nicht aufregend ist! Und London sowieso. :) Bis dahin gibt es auf der Arbeit noch einiges vorzubereiten für das sagenumwobene Release 2.0. Und danach scheint wirklich eine Woche erholsamer Urlaub machbar. Na, ja, gut. Programmiert wird trotzdem, aber es ist für einen guten Zweck. Genaueres darf ich an dieser Stelle noch nicht verkünden. Soviel von hier. Ich hoffe es war ein befriedigender Einblick in ein überaus drastisch dramatisch erholsames Wochenende. Bis morgen in bekannter Frische dann.

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