Krank, krank, krank

Alles hätte so einfach sein können, stattdessen schlürfe ich nun nicht etwa Austern, sondern Antibiotika. Aber das Ganze hat auch etwas für sich, nämlich das Nachpflegen von alten Einträgen in WordPress. Zu den Highlights gehören das Hamburg-Tagebuch oder das schon etwas betagte Gedicht city lights. Und unter der Kategorie sounds gibt es die schönsten und teilweise immer noch schiefen Hörproben für mutige Zuhörer. Viel Spaß!

from eternity to now

from eternity and back we go
ever further with a pace too slow
you’ve seen unfold the world ago
now here we are, sane, in, out, below

from here to point we’ve come
most of luck, much time be gone
for fold and wind have made undone
the work through work to miss the sun

from past to left the storm unfolds
not rain, no strain, nay love or so
words empty in the ringing cold
fade farther, older, yearning bold

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Leseliste (1)

Hier eine Auswahl der Literatur, die dieses Jahr fällig ist. Vor James Joyce habe ich ein wenig Bammel, aber gerade Finnegans Wake kann ich einfach nur faszinierend durchblättern. Paul Ekman und Dante sind sicher auch harte Kost, aber von nichts kommt ja bekanntlich auch eher weniger. Erwähnenswert ist auch mein treuer Mitbewohner Trevor, der immer wieder unglaublich interessante Bücher auf dem Klo liegen lässt. Flow ist eines seiner Empfehlungen. Ich bin gespannt! Am Ende des Jahres kommt die Auswertung…

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Muttis ADAC-Karte

Es war ein schöner Sonntag für einen länger geplanten Ausflug ins Jenaer Planetarium. Noch am Mittag quälte uns der Regen, aber das Universum war letztendlich doch nicht gegen uns und zeigte sich deshalb am Nachmittag von seiner sonnigen Seite. Um sinnvoll mit dem Auto von Leipzig nach Jena zu fahren, sollte man bekanntlich tanken. Die Kassiererin, Anfang bis Mitte 20, war so freundlich mich nach einer ADAC-Karte für Rabatte zu fragen. In zehn Jahren Auto fahren besaß ich leider noch nie ein komplett eigenes Auto, was mich erfolgreich vor einer Mitgliedschaft bewahrte. Ich erklärte ihr den Sachverhalt oberflächlich, und sie wollte mir dennoch unbedingt weiterhelfen. Es sei egal welche Karte, völlig egal woher; sie bräuchte auch nur eine Kartenummer. Daraufhin schlug sie mir siegessicher vor, das nächste Mal einfach die Karte von Mutti mitzubringen.

when people change

see I’m on my way / to save the day / like I always do
I think you’ll find / we are much alike / you could be me one day
but you must adjust / we need to discuss / your attitude

I’ll always say / if it’s okay / to do this or that
I’m on the phone / if you feel alone / 24/7
but don’t run around / with your frown / and tell what you feel

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