f(r)iendship

Act I – Those were the days

those were the days, old friend
a game of chess in the nightly sand
and then who might you be?
I don’t recall, amuse me

well, so I moved back from West to East
it was a silly place
but we sit here and linger
in folding chairs
am I right?

there’s a party, just a string of thought
a band, good food, and maybe you?
the upper class may tremble
forgive me, Sir
for I’d like to be a friend
time produces for too many strangers

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Über Nomophobie

Nomophobie (englisch Nomophobia) ist ein Kunstwort aus dem englischsprachigen Raum und eine vom UK Post Office geprägte Abkürzung für „No Mobile Phone – Phobia“, wörtlich „Kein-Handy-Angst“. Als Nomophobie bezeichnet man die Angst, mobil unerreichbar für soziale und geschäftliche Kontakte zu sein.

http://en.wikipedia.org/wiki/Nomophobia

http://blog.securenvoy.com/2012/02/16/66-of-the-population-suffer-from-nomophobia-the-fear-of-being-without-their-phone/

Bilanz eines Monats

Wie versprochen, sollte es wieder mehr geben von dieser Stelle… Nun, ja, ich zähle 9 Beiträge seit der Rückmeldung vor einem Monat. WordPress macht sich schnieke und alle Inhalte, die ich für euch nicht missen möchte sind aus der alten Website übernommen. Mittlerweile ist dieser Blog auch direkt über lastsummer.de erreichbar. Was fehlt also? Mehr Leidenschaft. Mehr Liebe zum Detail. Und jede Menge Infos, die die Welt nicht braucht. Demnächst hier.

Kochen kommt von Curry

Oder anders herum? Jedenfalls habe ich soeben mein erstes Curry-Pulver selbst hergestellt. Die armen Arme die im Mörser mahlen. Immer feiner. Immer weiter. Immerzu. Dabei kam mir der Gedanke einfach diese Art Lyrikblog zu löschen und stattdessen eine Kochseite daraus zu machen. Brillante Idee? Nicht so wirklich. Das Pulver mimt sich authentisch, aber ob es das ist, wird sich erst noch zeigen. Bis dahin bin ich froh ein paar Aggressionen abzubauen und beim Mahlen, und Mahlen, und Mahlen… fast die Zeit vergessen zu haben.