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2013 im Schnelldurchlauf

Liebste Leserinnen, liebste Leser,

huch, das war also 2013. Sehr interessant und lehrreich. Um es kurz (TL;DR) zu sagen: das beste Jahr bis jetzt.

Die erste eigene Wohnung ist vorwiegend fertig. Die Umstellung von fast 10 Jahren WG-Leben auf eine eigene Wohnung war einfacher als gedacht, auch wenn es 8 (ja: A-C-H-T) Monate gedauert hat die Inneneinrichtung aufzustellen. Kochen macht nach wie vor riesig Spaß; sogar der vegane Ausflug war lehrreich: davon werd ich zu fett. Traurig, aber wahr.

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30

So fühlt sich das also an. Oder auch nicht. Alles beim Alten, oder zumindest keine groben Beeinträchtigungen. Vielleicht auch ein bisschen kindischer als vorher. Dies ist das Fazit des Übergangs vom “ersten großen Drittel zum Zweiten”. Weitere skurrile Dinge im Schnelldurchlauf:

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  • Mein Vater hat per Handy aus Kuba angerufen. Immer wenn er das tut, macht er mich ein Jahr älter als ich bin. Man muss ihn einfach lieben.

Komme was wolle

Böse Zungen würden behaupten auf Google+ ist mehr los als hier. Stimmt auch irgendwie. Die Techniksparte ist größtenteils ins Tagebuch bei Packetwerk gewandert. Auf Twitter gibt es natürlich auch eher zeitnah Updates. Was ist also los? Nichts eigentlich. Nur Arbeit. Sowohl auf der Arbeit als auch mit den aktuellen Büchern Dante’s Divine Comedy (ja, immer noch!) und Jung’s Autobiographie. Und die Arbeit auf der Arbeit: ja, die Firma hat nun ihre ersten Umbrüche, einen Schwung neuer Mitarbeiter in den nächsten Wochen und die Konzeptionsphase ist fast geschafft. Übernächste Woche geht es nach Malta, denn da gibt es die diesjährige EuroBSDcon. Und dann wäre da noch diese ominöse 30 im Herbst fällig. Party garantiert. Wenn das keine guten Aussichten sind weiß ich auch nicht. ;)

Eiskalt erwischt

Oder auch nicht! Dieser Sommer hat so seine Tücken. Er macht müde und schwer. Und dann kann man nachts nicht schlafen.

Zum einen wäre da ein Wort zum metallnen Shredder(n) angebracht: ja, der Franco ist wieder am Bass mit von der Partie. Nach sentimentalem Gejammer beim letzten Auftritt und gegenseitigen, warmen Männer-Umarmungen konnte ich einfach nicht anders. Und der nächste Auftritt kommt bestimmt.

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1, 2, 3 und der Bismarckturm

So, so. Da ist er also der Sommer. Vom Moped bin ich noch nicht gefallen trotz aller Bemühungen. Die Arbeit ist auch ziemlich spannend. Vorbereitungen laufen auf Hochtouren für den Website Launch und DPI-Engine Release. Und sonst? Nüscht eigentlich. Alles prima. Vielen Dank an alle die die letzten Wochen dazu beigetragen haben. Ach ja, wer spenden will, kann das mal bitte hier tun: Bismarck-Büste für den Bismarckturm in Lützschena-Stahmeln!

Vor dem Bismarckturm

Im Bismarckturm

Auf dem Bismarckturm

Status-Update

Ein schöner Morgen für ein wenig Text. Man sagt ja öfter, dass man sich nicht über die Vergangenheit definieren soll, aber irgendwann muss man den ganzen Mist ja auch mal aufarbeiten. Wenn man dann wirklich die richtigen Fragen stellen kann und die ehrlichen Antworten parat hat — und vor allem nicht scheut diese Auszusprechen — passieren die fantastischsten Dinge. Oder auch nicht. Aber das ist auch mehr als okay! Vorwärts kommt man damit auf jeden Fall. So langsam macht sich die neue Wohnung, auch wenn immer was zu tun ist. Packetwerk wächst und gedeiht. Zur Unterhaltung läuft Doctor Who, und ein wenig neue Songs gibt es auch — Kingdoms könnte ein Ohrwurm werden… Oh, und der Klassiker Never The Same hat eine Live-Aufnahme spendiert bekommen. In diesem Sinne einen guten Start in den kommenden Sommer. Man sieht sich bestimmt. :)

Küchenplanungszwischenstand (6)

Okay, es reicht. Beschwerden gab es auch schon über fehlende Neuigkeiten. Hiermit sei also verkündet: die letzten sichtbaren Probleme in der Küche habe ich heute beseitigt! Zum einen war da die viel zu große Fuge hinter dem Waschbecken, die nun mit Küchenpapier liebevoll zugestopft wurde, um dann große Kleckse Silikon darauf zu verteilen:

fuge12

fuge34

Und ansonsten sieht das ganze dann aus wie folgt. Endlich die Front für die Spülmaschine und den letzten Griff unter die Spüle. Wer vergleichen will, dem sei die eigentliche Planungsskizze ans Herz gelegt.

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